Über Uns

Der Zweite Weltkrieg war zu Ende. Bayern unterstand in großen Teilen der amerikanischen Besatzungszone und deren Militärregierung, die in Deutschland wieder eine Demokratie errichten wollte. Im Sommer 1945 versammelten sich deshalb in verschiedenen bayerischen Orten politisch Interessierte mit dem Ziel, eine bürgerlich-christliche Partei zu gründen.

Ihr Name: Christlich-Soziale Union. Besonders wichtige Gründungszentren waren Würzburg und München. Am 12. September wird bei einem Treffen im Münchner Rathaus der Name „Bayerische Christlich-Soziale Union“ beschlossen. Die Sitzung vom 12. September gilt damit als eigentliche Gründungssitzung der CSU.

bruck evtl. auch 1940er jahre

Diese Entwicklung motivierte auch mutige und engagierte Bürger von Bruck zur Bildung eines eigenen Ortsverbandes. Im Gasthaus Schuierer (Moixn), dem heutigen Sitz der Raiffeisenbank Bruck (Zw.-Ndl. der VR Bank Nby.-OPf. eG) gründeten Hr. Vanino, Hr. Hölzl sen., Hr. Dittrich, Hr. Haller, Hr. Elsinger, Bräu Lenz sen. und Hr. Lippert (Sägewerk) in den Jahren 1947 / 1948 unseren Ortsverband. Zum ersten Vorsitzenden wurde damals Hr. Vanino gewählt. Ihm folgten bis heute elf weitere Ortsvorsitzende.

Bei der ersten Gemeinderatswahl am 25.04.1948 wurde von insgesamt 10 zu wählenden Gemeinderäten 6 Mitgliedern aus den Reihen der CSU das Vertrauen ausgesprochen.

1999 stattete der damalige bayerische Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber Bruck i.d.OPf. einen Besuch ab. Dies führte zu einem wahren Mitgliederansturm, so dass der Ortsverband binnen acht Tagen auf 158 Parteitreue anstieg.

Voller Stolz erfüllte uns die Ernennung von Emilia Müller zur Staatsministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten im Jahre 2005. Einer Kommunalpolitikerin aus den eigenen Reihen war der Sprung in das bayerische Kabinett gelungen, dem Sie fast 13 Jahre angehört hat.

Derzeit kann unser Ortsverband auf 94 Mitglieder zählen. Diese setzen sich aus 17 Frauen und 77 Männern zusammen. Das jüngste Mitglied ist 22 Jahre und unser ältestes Mitglied 98 Jahre alt. Somit rangiert der Ortsverband Bruck an vierter Stelle im Bundeswahlkreis Schwandorf.

vst schaft

Unsere Ortsvorstandschaft besteht derzeit aus Heike Faltermeier (Ortsvorsitzende), Thomas Schächerer (stellvertretender Ortsvorsitzender), Jürgen Hofmann (stellvertretender Ortsvorsitzender), Robert Feuerer (Schatzmeister), Horst Palmer (Schriftführer), Lukas Birner (Digitalbeauftragter), Konrad Dirscherl (Beisitzer), Anton Glomann (Beisitzer), Daniel Hartmann (Beisitzer), Gerhard Meier (Beisitzer), Nico Schindler (Beisitzer), Bernhard Schmidbauer (Beisitzer), Maria Spandl (Beisitzerin) und Michael Windl (Beisitzer).


Unser Ortsverband ist durch den Einsatz mutiger Männer entstanden, die nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs eine Demokratie aufbauen und etablieren wollten. Daraus hat sich in den letzten acht Jahrzehnten eine Erfolgsgeschichte entwickelt. Fast 80 Jahre CSU-Ortsverband Bruck bedeuten nicht nur knapp 80 Jahre Verantwortung für unsere Kommune, sondern sind auch ein Ansporn dafür, weiter zu tragen, was unsere Gründungsväter einst vorlebten.

Der Zweite Weltkrieg war zu Ende. Bayern unterstand in großen Teilen der amerikanischen Besatzungszone und deren Militärregierung, die in Deutschland wieder eine Demokratie errichten wollte. Im Sommer 1945 versammelten sich deshalb in verschiedenen bayerischen Orten politisch Interessierte mit dem Ziel, eine bürgerlich-christliche Partei zu gründen.

Ihr Name: Christlich-Soziale Union. Besonders wichtige Gründungszentren waren Würzburg und München. Am 12. September wird bei einem Treffen im Münchner Rathaus der Name „Bayerische Christlich-Soziale Union“ beschlossen. Die Sitzung vom 12. September gilt damit als eigentliche Gründungssitzung der CSU.

bruck evtl. auch 1940er jahre

Diese Entwicklung motivierte auch mutige und engagierte Bürger von Bruck zur Bildung eines eigenen Ortsverbandes. Im Gasthaus Schuierer (Moixn), dem heutigen Sitz der Raiffeisenbank Bruck (Zw.-Ndl. der VR Bank Nby.-OPf. eG) gründeten Hr. Vanino, Hr. Hölzl sen., Hr. Dittrich, Hr. Haller, Hr. Elsinger, Bräu Lenz sen. und Hr. Lippert (Sägewerk) in den Jahren 1947 / 1948 unseren Ortsverband. Zum ersten Vorsitzenden wurde damals Hr. Vanino gewählt. Ihm folgten bis heute elf weitere Ortsvorsitzende.

Bei der ersten Gemeinderatswahl am 25.04.1948 wurde von insgesamt 10 zu wählenden Gemeinderäten 6 Mitgliedern aus den Reihen der CSU das Vertrauen ausgesprochen.

1999 stattete der damalige bayerische Ministerpräsident Dr. Edmund Stoiber Bruck i.d.OPf. einen Besuch ab. Dies führte zu einem wahren Mitgliederansturm, so dass der Ortsverband binnen acht Tagen auf 158 Parteitreue anstieg.

Voller Stolz erfüllte uns die Ernennung von Emilia Müller zur Staatsministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten im Jahre 2005. Einer Kommunalpolitikerin aus den eigenen Reihen war der Sprung in das bayerische Kabinett gelungen, dem Sie fast 13 Jahre angehört hat.

Derzeit kann unser Ortsverband auf 94 Mitglieder zählen. Diese setzen sich aus 17 Frauen und 77 Männern zusammen. Das jüngste Mitglied ist 22 Jahre und unser ältestes Mitglied 98 Jahre alt. Somit rangiert der Ortsverband Bruck an vierter Stelle im Bundeswahlkreis Schwandorf.

Unsere Ortsvorstandschaft besteht derzeit aus Heike Faltermeier (Ortsvorsitzende), Thomas Schächerer (stellvertretender Ortsvorsitzender), Jürgen Hofmann (stellvertretender Ortsvorsitzender), Robert Feuerer (Schatzmeister), Horst Palmer (Schriftführer), Lukas Birner (Digitalbeauftragter), Konrad Dirscherl (Beisitzer), Anton Glomann (Beisitzer), Daniel Hartmann (Beisitzer), Gerhard Meier (Beisitzer), Nico Schindler (Beisitzer), Bernhard Schmidbauer (Beisitzer), Maria Spandl (Beisitzerin) und Michael Windl (Beisitzer).

vst schaft

Unser Ortsverband ist durch den Einsatz mutiger Männer entstanden, die nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs eine Demokratie aufbauen und etablieren wollten. Daraus hat sich in den letzten acht Jahrzehnten eine Erfolgsgeschichte entwickelt. Fast 80 Jahre CSU-Ortsverband Bruck bedeuten nicht nur knapp 80 Jahre Verantwortung für unsere Kommune, sondern sind auch ein Ansporn dafür, weiter zu tragen, was unsere Gründungsväter einst vorlebten.